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Neu ab April 2019: Familienferiendorf Schillig ist Inklusionsbetrieb

„Unser Ziel ist es, behinderten und nicht behinderten Menschen gleichermaßen eine Chance am ersten Arbeitsmarkt einzuräumen“, so die Einrichtungsleiter Lutz Poppe und Patrick Hollmann zu ihren Beweggründen, das Ferienzentrum Burhave und das Familienferiendorf Schillig als Inklusionsfirmen zu führen. Nach dem Start in Burhave mit der Neueröffnung 2016, geht es im April auch in Schillig los. 
Die Hälfte der Mitarbeitenden im AWO SANO Familienferiendorf  Schillig sollen künftig Menschen mit Behinderung sein. „Die Erfahrung in Burhave belegt“, so Lutz Poppe, „dass dieses Konzept erfolgreich umsetzbar ist“.  Zweieinhalb Jahre als Inklusionsbetrieb zeigen, dass Mitarbeiter mit Handicap oft mit Herzblut bei der Sache sind und nach intensiver Schulung ihren Weg gehen. Häufig haben sie jedoch bei Jobantritt kaum oder keine Erfahrung in der Gastronomie oder im Beherbungswesen – „Dies werden wir aber durch eine intensive Einarbeitung ausgleichen“ ist sich Patrick Hollmann, Einrichtungsleiter in Schillig sicher.
Die Bewerbungsphase für die die Stellen in Küche, in Reinigung und im Service hat begonnen.
Neben Ausschreibungen gibt es enge Kontakte zur regionalen Arbeitsagentur, die Zusammenarbeit mit Werkstätten vor Ort soll ausgebaut werden.

Hier geht es zu den offenen Stellen.

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